Für Demokratie und Versammlungsfreiheit in Köln:
Petition Rheinmetall entwaffnen
Aktuelles vom Essener Friedensforum
Mittwoch, 18. März 2026, 19 bis 21 Uhr, VHS, Burgplatz 1, Raum E.11 (Kleiner Saal) – Entgeltfrei
Vortrag von Dr. Rolf Gössner: Gleichheit vor dem Völkerrecht oder Recht des Stärkeren?
Rolf Gössner wird in seinem Vortrag u.a. zur Entstehung, Entwicklung, Arbeit und Bedeutung des Internationalen Strafgerichtshofs (ICC) sprechen sowie das komplexe Völkerrechtssystem skizzieren. Dabei werden insbesondere auch die Doppelstandards und Defizite in der völkerrechtlichen Praxis der vergangenen Jahrzehnte aufgezeigt.
Aktuell wird er die Rolle des ICC angesichts der mutmaßlichen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Ukraine-, Gaza- und Iran-Krieg behandeln. Dabei werden auch die internationalen und deutschen Beihilfe-Leistungen zu solchen schwerwiegenden Völkerrechtsverbrechen thematisiert, ebenso wie die oft befremdlichen Reaktionen auf westliche Völkerrechtsverstöße.
Abschließend wird es um die Frage gehen, mit welchen geostrategischen und machtpolitischen Schwierigkeiten das internationale Rechtssystem zu kämpfen hat und unter welchen Bedingungen es egalitärer, effizienter und weniger instrumentalisierungsanfällig gestaltet werden könnte.
Der Referent Dr. Rolf Gössner ist Jurist und Publizist sowie Kuratoriumsmitglied der Internationalen Liga für Menschenrechte und Mitherausgeber des jährlichen „Grundrechte-Report. Zur Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland“ (Fischer-TB). Autor zahlreicher Bücher zu Demokratie, Innerer Sicherheit und Menschenrechten.
Weitere Informationen: Programmbereichsleiter Nikolaos Georgakis, nikolaos.georgakis@vhs.essen.de
Anmeldung: Schriftlich per Anmeldekarte oder online unter www.vhs-essen.de (Kursnummer 261.1A144N).
Mit Unterstützung der Leserinitiative Publik-Forum
In Kooperation mit Stadt Essen, Volkshochschule Essen, Essener Friedensforum
Michael von der Schulenburg
Ein Tor zur Hölle: Wie der Krieg gegen den Iran dem Westen schaden wird
Kongress zur Kriegsdienstverweigerung
Am 11. und 12. April 2026 findet in Kassel ein Kongress zum Wehrdienstgesetz und zur Kriegsdienstverweigerung statt (hier der Link mit mehr Infos).
Das Essener Friedensforum wird dort hinfahren und teilnehmen. Wer sich uns anschliessen möchte, um mitzufahren und am Kongress teilzunehmen, möge sich über unsere Emailadresse: kontakt@essener-friedensforum.de bei uns melden.
Widerstand und Solidarität mit Sanktionsopfer Baud (Schweiz)
Hier ein Verhandlungsvorschlag zur friedlichen Lösung des Ukrainekrieges, den General Kujat mit entwickelt hat
Aktiv gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht
WAZ/NRZ zum Schülerstreik gegen die Neuauflage des Wehrdienstgesetzes
Das Essener Friedensforum setzt sich in Essen für die Schaffung eines Netzwerkes/Bündnisses ein, das sich gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht positioniert und aktiv in der Öffentlichkeit wirkt. Für ein solches Bündnis/Netzwerk hat das Essener Friedensforum folgende Positionierung als Vorschlag erarbeitet.
5 Beispiele zur sogenannten „hybriden Bedrohung durch Russland“ und ihre Auflösung (Anklicken zum Vergrößern)
Videomitschnitte unserer VHS-Veranstaltungen:
Offener Brief an die Bundesregierung vom Verein Hagener Friedenszeichen e.V. vom 20.7.23
IPPNW- u. IALANA-Appell: Diplomatie statt Kriegsvorbereitung – Den aufgeheizten Konflikt um die Ukraine friedlich lösen!
Führende Sozialdemokraten gegen Militarisierung, Hochrüstung, US-Raketen in Deutschland…
Rede von Werner Strahl zum Hiroshima-Gedenken der Friedensbewegung
Wall Street Journal: So berichtet ein US-Medium über Deutschlands Kriegspläne




